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Die etwas anderen Literaturempfehlungen!
 
 

Leseproben aus
Computersüchtig - Kinder im Sog...”

Inhalt

Logging in . . . . . . . . . . . . . . . . . 7

1st Task - Aufwachen:
Die Beschaffenheit der Welten, in die unsere
Kinder und Jugendlichen hineinwachsen  . . . 11
Die Verlockungen virtueller Welten . . . . . 11
Aufbruch in eine neue Welt . . . . . . . . . 13
Ein Beispiel:»World of WarCraft« . . . . . . 17
Die ersten Ankömmlinge . . . . . . . . . . . 25
Die Auflösung Sicherheit bietender
Ordnungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
Vom Hier und Jetzt zum Überall und
Jederzeit. . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
Vom Besonderen zum Austauschbaren. . . . . . 32
Von der Gemeinsamkeit zur Einsamkeit . . . . 34
Die Unbeständigkeit der Dateninhalte . . . . 41
Nirgends Beständigkeit . . . . . . . . . . . 42
Kinder und Jugendliche auf der Suche
nach Halt. . . . . . . . . . . . . . . . . . 44

2nd Task - Hinschauen:
Die Auswirkungen von Computerspielen
auf die Seele und das Gehirn . . . . . . . . 47
Was den Sinnen und dem Verstand im Internet
und bei Computerspielen zustößt  . . . . . . 47
Wahrnehmung  . . . . . . . . . . . . . . . . 49
Raum-und Zeiterfahrung . . . . . . . . . . . 51
Kommunikationsfähigkeit  . . . . . . . . . . 55
Realitätsbezug . . . . . . . . . . . . . . . 62
Was dabei im Gehirn passiert . . . . . . . . 67
Weshalb das Gehirn so wird, wie man es
benutzt
  . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69
Sensomotorische Netzwerke  . . . . . . . . . 77
Assoziative Netzwerke. . . . . . . . . . . . 79
Frontokortikale Netzwerke. . . . . . . . . . 81
Die Folgen - Beispiele aus der
psychotherapeutischen Praxis . . . . . . . . 85
Getragen und umhüllt, mitten im Cyberraum  . 93
Der Wunsch nach Autorität und die Flucht
in die Spiele. . . . . . . . . . . . . . . .101
Viel Verwöhnung, dann die Fiktion und
dann die Sucht . . . . . . . . . . . . . . .110
So sind sie alle: gehetzt und
orientierungslos . . . . . . . . . . . . . .113

3rd Task - Verstehen:
Die Hintergründe und Mechanismen der
Herausbildung einer Computersucht  . . . . .115
Wie Autobahnen im Gehirn entstehen . . . . .119
Wer wird computersüchtig?  . . . . . . . . .126
Weshalb sind Jungen besonders gefährdet? . .133

4th Task -Nachdenken:
Die Suche nach Ursachen und Lösungen . . . .139
Woher kommt das Vertrauen und wie stärkt
man es?  . . . . . . . . . . . . . . . . . .143
Wie entsteht die Entfremdung und wie
verhindert man sie?  . . . . . . . . . . . .150

Logging out. . . . . . . . . . . . . . . . .159
Literatur. . . . . . . . . . . . . . . . . .163
Computersüchtig : Kinder im Sog der modernen Medien / Wolfgang Bergmann ; Gerald Hüther. - Düsseldorf : Walter, 2007. - 164 S.


Kommunikationsfähigkeit

[...]

Und noch etwas: Diese instrumentale Sprache ist eine sehr bewusste Sprache. Sie kennt kein Unbewusstes. Alles liegt ja »jetzt« vor Augen und wird im Jetzt verhandelt. So, wie diese Sprache eigentlich kein Vergangenes »zur Rede« bringen soll, um im Spielverlauf funktional zu bleiben, so kennt sie auch kein Unbewusstes.

Das heißt nicht, dass im Spiel nicht gleich reihenweise Fantasien, die an früheste Kindheitsängste und -träume anschließen, aufscheinen - sie tun es sogar in besonderem Maße. Doch die unbewussten Motive, die Ängste und ihre Gegenreaktionen, diese wehrhaften Fantasiegestalten, mit denen sich die Spieler identifizieren - sie alle werden in diesen Spiel-Kommunikationen nicht reflektiert. Sie würden die Intensität und Dichte des Spielens auch empfindlich stören.

Je totaler das Jetzt, desto intensiver das Spiel, desto gefesselter die Sprache und Schrift - desto abwesender das »Ich-Bewusstsein«. Das ist die Logik dieses Spielens.

Unser reales Ich ist durchwoben von unbewussten Gefühlen, von Assoziationen, von Abwehr und Beglückung - erst die unendliche Plastizität dieses komplexen Ineinanderwirkens macht die Besonderheit des individuellen Selbst aus, seine Kreativität, seinen Einfallsreichtum, seine Eigenart eben. Der Reichtum (und die Abgründigkeit) des Unbewussten sind eine besondere Ausstattung der Eigenart jedes Menschen.

Unser bewusstes Selbst ist durchdrungen von Tagträumen, die uns mal gegenwärtiger, mal verblasster jede Stunde begleiten - ein Thema, an das sich bisher keine Sozialpsychologie herantraute. Diese Tagträume sind notwendig, sie federn unsere Enttäuschungen ab und unsere Kränkungen, unsere Niederlagen, die auch zu unserer Biographie gehören. Das Selbst ist ein komplexes und plastisches Geschehen, das einer fortwährenden Veränderung unterworfen ist und die Bedingungen dieser Veränderungen nur in geringen Anteilen bewusst angeben kann.

Eine hoch entwickelte Sprache, wie sie für eine aufgeklärte Kultur notwendig ist, spiegelt auch diese, dem Bewusstsein entzogenen Inhalte. Entfaltetes Sprechen und Schreiben greift immer auch über das reine Bewusstsein hinaus.

In besonderer Weise finden wir solche Sprachqualität in der dichterischen Sprache - das Poetische, das Komplex-Erzählte, all das bringt solche assoziativ-bedeutsamen Inhalte zum Ausdruck, gibt der Gesamtheit von Ich und den Bedingungen seines Daseins eine schriftsprachliche Gestalt.

Aber auch unser eigenes Sprechen und Schreiben sind so geartet, dass sie immer eine »ganze Person«, eine Eigenart, zu der mehr als nur Bewusstseinsinhalte gehören, zum Ausdruck bringen. Wer einem Gespräch zuhört, erfährt immer mehr über den Redenden, als diesem selbst klar ist. Und wer sich selbst aufmerksam zuhört, ertappt sich fortwährend bei Worten, Wortklängen, Ausrutschern, die ihn, wenn er nur darauf achtet, hinterher selber verwundern oder - ihm peinlich sind. Etwas von uns hat sich da nach außen, in die Kommunikation, in das Schreiben geschlichen, von dem wir nichts oder wenig gewusst haben oder nichts wissen wollten.

Computersüchtig : Kinder im Sog der modernen Medien / Wolfgang Bergmann ; Gerald Hüther. - Düsseldorf : Walter, 2007. - 164 S.


Eine nur-bewusste Sprache hingegen ist reduziert. Bei manchen psychischen Erkrankungen wird dies deutlich. Menschen mit atypischen autistischen Zügen beispielsweise haben oft eine überbewusste,.pft hoch intellektualisierte und gleichwohl arme Sprache. Nichts an ihrem Sprechen ist unmittelbar auffällig, und doch wird das Fehlen der intuitiv-assoziativen Sprach anteile von allen Menschen, denen sie begegnen, sofort bemerkt. Wir haben ein Sensorium für die Bedeutungstiefe des Sprechens und fühlen uns, wenn sie fehlt oder reduziert ist, in der Kommunikation behindert. Im Gespräch mit solchen Menschen fühlen wir uns unbehaglich und brechen es möglichst rasch ab.

Genau diese Bedeutungstiefe, diese komplexe Bedeutungsgestalt von Sprache fehlt im Netz. Aber hier wird das Fehlen nicht als Mangel empfunden. Ganz im Gegenteil.

Wer kennt sich selbst? fragte Goethe. Nun, das spielende Ich - der »Avatar«, der Ich-Stellvertreter im Netz - kennt sich durchaus, er ist ja ein durch und durch geplantes, bewusst erzeugtes Ich.

Wieder entsteht eine Vermischung der symbolischen Ordnungen. Zum einen ist das Sprechen und Schreiben online in der geschilderten Weise »überbewusst« - zum andern ist es ja immer das ganze, reale »Ich« des Spielers, das sich da mit seiner Spielergemeinde verständigt, Strategien diskutiert, agiert oder eine dieser eigenartigen Online-Freundschaften eingeht. Nicht nur der »Avatar«, nein, der junge Spieler selber trainiert sich in diesem planvollen Sprechen und Schreiben, übt sich in diesem Charakter des Gewollten, Geplanten, des immer und überall hochgradig Bewussten im absolut gewordenen »jetzt«.

Wer also 40 oder 60 Stunden in der Woche spielt und kommuniziert, der verinnerlicht diesen Modus der Sprache in gewissem Umfang und empfindet die Reduzierung kaum mehr. Die Folgen sind nicht nur für das Sprechen und Schreiben im virtuellen Raum, sondern ebenso für das gesamte kommunikative Verhalten und die Schrift-Kompetenzen eines Jugendlichen weit reichend.

Die spielgeübten oder gar -süchtigen Jugendlichen haben deshalb eine merkwürdig widersprüchliche Sprachintelligenz: einerseits oft hoch intellektualisiert und einfallsreich, haben sie doch zugleich große Probleme, ihre Ideen, Einfälle etwa in einem herkömmlichen Besinnungsaufsatz auszuformulieren. Die semantische Vielfalt, die immer auch assoziativ-unbewusste Züge und damit Eigenarten des Individuellen hat, fällt ihnen schwer.

Sie haben oft viele interessante »Ideen« und kreativ überraschende Einfälle, aber in ihrem Schreiben stehen diese Einfälle wie unverbupden nebeneinander - jeder Gymnasiallehrer kennt dieses Phänomen. Es wirkt ganz so, als warteten sie auf eine Antwort eines Gegenübers, das die Idee fortsetzt, aufnimmt oder verwirft - wie es im Spiel der Fall ist.

Rufen wir uns in Erinnerung, dass das Sprechen am Ausgangspunkt des Selbst-Bewusstseins steht und das Schreiben als kreativer Akt dieses Bewusstsein verfeinert, bis ins Unbewusste hinein, dann bekommen wir eine Ahnung, was die Reduzierung von Sprache und Schrift bedeutet.


 
Computersüchtig : Kinder im Sog der modernen Medien / Wolfgang Bergmann ; Gerald Hüther. - Düsseldorf : Walter, 2007. - 164 S.


Realitätsbezug

Die oft geäußerte Sorge, dass junge Spieler Realität und Fiktion nicht mehr trennen könnten, scheint ganz unberechtigt. Die Jugendlichen wissen genau, dass sie sich im fiktiven Spielgelände aufhalten, so, wie ein vierjähriges Kind zwischen Spiel und Realität sehr wohl, zu unterscheiden weiß. Aber wie das Spielen ein kleines Kind nachhaltig prägt, so prägt auch dieses Fiktive weit über das Spiel hinaus. Nicht die Verwechslung von Fiktion und Realität ist die Gefahr,. die diesen Spielern droht, nein, es ist vielmehr so, dass - wenn sie in der Woche 60 oder mehr Stunden vor dem Computer hocken - ihr erfundenes Ich bedeutsamer wird als ihr reales Ich im Alltag, zumindest befriedigender, zumindest befreiter von all den Zwängen und Hemmungen, die unseren Alltag.durchwirken.

Sie wissen sehr wohl, dass ihr Ich-Stellvertreter im virtuellen Raum in Form einer Figur mit ihrem realen Ich wenig zu tun hat. Aber dieses reale Ich wird eben immer unwichtiger. Das fiktive Ich hingegen gewinnt umso mehr an Bedeutsamkeit, je tiefer das reale Ich mit Depressionen, Trägheiten, Versagensängsten usw. behaftet ist.

Wer oft enttäuscht wurde oder sich gekränkt fühlt, der findet sich eben in einer von ihm gestalteten, geplanten Welt besser zurecht als in einer, in der man immer auch abhängig ist vom Gegenüber, ausgesetzt den Gefühlen und Wahrnehmungen, die einem andere Menschen entgegenbringen. Für den kränkbaren, empfindsamen und oft isolierten jungen Menschen ist diese egozentrierte Freiheit im Netz wie eine Erlösung. Die Spielinhalte mit ihren magisch-omnipotenten Zügen stützen das befriedigende Gesamtbild, das er von sich selbst ausspinnt und aufrechterhalten kann, solange er vor dem Computer verweilt.

Die Ich-Fiktion erstrahlt in einem Glanz, der dem Alltags-Ich partout nicht gelingen will. Die Fiktion ist vollkommener. Sie ist zwar in gewisser Weise eine einsame Fiktion, ein einsamer Traum, aber seit der Entwicklung der Online-Spiele lässt sich diese isolierte Selbstbezogenheit durch den Charakter der Chats und »Gilden«, die das Spielgeschehen lenken, gleichsam »überspielen«. Die Selbstbezogenheit wird in ein Feld von Kommunikationformen eingebunden.

[...]


Computersüchtig : Kinder im Sog der modernen Medien / Wolfgang Bergmann ; Gerald Hüther. - Düsseldorf : Walter, 2007. - 164 S.


Weshalb das Gehirn so wird, wie man es benutzt

[...] Unser Frontalhirn ist die Hirnregion, in der wir uns am deutlichsten von allen Tieren unterscheiden. Und es ist die Hirnregion, die in besonderer Weise durch den Prozess strukturiert wird, den wir Erziehung und Sozialisation nennen.

Für die Ausbildung all dieser zutiefst menschlichen Fähigkeiten ist also kein genetisches Programm verantwortlich, sondern diese sind, so gut wie sie nun einmal bei jedem einzelnen Menschen geworden sind, das Ergebnis eines hochkomplizierten und deshalb enormen störanfälligen Strukturierungsprozesses. Dieser Prozess beginnt bereits vor der Geburt und setzt sich auf der Grundlage der während .der frühen Kindheit erfolgten Weichenstellungen über den gesamten weiteren Erziehungs-und Sozialisierungsprozess fort. Wenn dann irgendwann ein bestimmtes Nutzungsmuster in diesem frontalen Kortex ausgeformt worden ist, das es dem Träger dieses Gehirns gestattet, sich einigermaßen in der ihn umgebenden Welt zurechtzufinden und sein inneres emotionales Gleichgewicht trotz weiterer Störungen und Bedrohungen aus der äußeren Welt aufrechtzuerhalten, so ist die Strukturierung des Frontalhirns im wesentlichen abgeschlossen und der Träger dieses Gehirns ist - wenn nicht doch noch einmal etwas Entscheidendes, Erschütterndes und all seine bisher entwickelten Strategien Infragestellendes passiert - am Ende seiner (Hirn-) Entwicklung angekommen.

Wer diesen Zustand erreicht hat, der hat aufgehört, ein Suchender zu sein. Immer dann, wenn es ein Mensch geschafft hat, bestimmte, in seinem Hirn angelegte Nervenzellverschaltungen durch immer gleiche, zwar erfolgreiche, aber recht einseitige Nutzung so effektiv zu stabilisieren und zu bahnen, dass er in jeder Situation weiß, was er zu tun, wie er zu reagieren hat, wenn er meint, alles im Griff zu haben, weil er sich eine Welt geschaffen hat, in der nichts Unvorhergesehenes mehr geschehen kann, weil er alles kontrolliert und beherrscht, so hat dieser Mensch seine Offenheit verloren. Er ist gezwungen und ständig damit beschäftigt, die Welt nach seinen einmal entwickelten Maßstäben in Gut und Böse, in Richtig und Falsch, in Schwarz und Weiß einzuteilen. Er kann die ihn umgebende Welt nicht mehr in ihrer ganzen Vielfalt, sondern nur noch nach den von ihm gesetzten Maßstäben wahrnehmen. Dabei gehen ihm allmählich seine Sensibilität, seine Neugier, seine Spontaneität und seine Kreativität verloren.

Die Frage, was einen Menschen dazu bringt, diesen Weg einzuschlagen und sein Gehirn so einseitig zu benutzen und damit auch so einfach zu strukturieren, dass es dann nur noch für so wenig zu gebrauchen ist, lässt sich leicht beantworten: Es ist die Angst. Angst entsteht als Gefühl immer dann, wenn das innere Gleichgewicht eines Menschen bedroht wird, und diese Angst zwingt jeden Menschen, eine Lösung zu finden, d. h. eine möglichst effektive Strategie zur Wiederherstellung seines inneren Gleichgewichtes einzusetzen. Einzelne dieser Strategien werden von manchen Menschen offenbar als so effektiv bewertet,wdass sie diese einmal gefundenen Lösungen immer wieder benutzen. Auf diese Weise werden die dabei aktivierten Nervenzellverschaltungen auf Kosten anderer, seltener benutzter und aktivierter Verschaltungen immer stärker herausgeformt und gebahnt.

Je weniger ein Mensch im Laufe seines Lebens Gelegenheit findet, vielfältige Strategien der Angstbewältigung kennen zu lernen und zu erproben, desto stärker läuft er Gefahr, einzelne, einmal gefundene oder von Anderen übernommene Strategien für bedeutsamer, wichtiger und effizienter zu halten, als sie,das tatsächlich, also auf lange Sicht, sind. Allzu leicht kommt es unter diesen Bedingungen zu einseitigen und vorschnellen Bahnungs" und Kanalisierungsprozessen der dabei immer wieder aktivierten neuronalen Verschaltungsmuster,die später um so schwerer wieder auflösbar sind, je früher sie entstanden sind und. je häufiger die diesen Bewältigungsstrategien zugrunde liegenden neuronalen Verschaltungsmuster benutzt und dabei aktiviert werden.

Je weniger gut eine Gesellschaft in der Lage ist, ihren Kindern ein Gefühl/von Sicherheit und Geborgenheit zu bieten, desto bereitwilliger werden von diesen Kindern all jene Strategien übernommen, die ihnen von den erwachsenen Mitgliedern der Gesellschaft als scheinbar besonders geeignete Möglichkeiten zur Angstbewältigung angeboten werden: das Streben nach Macht und Einfluss, nach Reichtum und Status, der Einsatz von Gewalt und Unterdrückung, das Bemühen um Ablenkung und Aufregung, die Einnahme von Drogen und Beruhigungspillen.

Wenn in einer Gesellschaft immer mehr Menschen heranwachsen, deren Denken, Fühlen und Handeln von dem Bemühen geleitet wird, sich mit Hilfe derartig einfacher und kurzfristig wirksamer Strategien vor Störungen ihres inneren Gleichgewichts zu schützen, geraten andere, komplexere Strategien der Angstbewältigung zunehmend [...]



   
 
 
http://www.s.shuttle.de/delta/tcac.html
 
07.12.2007